Der Verbrauch an Energie teilt sich zu etwa gleichen Teilen in Strom, Wärme und Verkehr

 

Einsparungen in allen drei Sparten sind nicht nur ökologisch notwendig, sie schaffen auch Chancen zur Einsparung von Haushaltskosten.

Strom: Hier empfiehlt sich als Klimaschutz die Umstellung auf Ökostrom, die Eigenversorgung durch eine eigene Solarstromanlage ggf. mit Speicher (SWK Solarpotentialkataster - https://www.swk.de/privatkunden/energie/service-dienstleistung/solarpotenzialkataster.html )

oder die Beteiligung an einer Energiegenossenschaft: www.KREGEN.de

Kosteneinsparungen und Klimaschutz kann man durch Umrüstung auf effizientere Geräte, LED-Beleuchtung und Überwachung der Einschaltzeiten erreichen.

Wärme: Als schnelle Maßnahme empfiehlt sich die bedarfsgerechte Heizungsregulierung.
Gebäude im Bestand lassen sich mit natürlichen Dämmstoffen verbessern.

Ältere Heizungen und Pumpen haben viele Einsparungspotenziale.

Für Neuvermietungen ist ein Energiepass vorgeschrieben. So lassen sich sehr schnell Mängel im Energieverbrauch aufdecken.

Die CO2-Emission kann durch Umstellung von Öl auf Gas oder durch eine Wärmepumpe verringert werden - hier ein Test von 2017: http://www.beste-test.de/luft-wasser-waermepumpe/

Auch Blockheizkraftwerke sind für Strom- und Wärmeproduktion einsetzbar - Interessante Informationen finden Sie unter anderem hier: https://www.bhkw-infothek.de/ 

Im Verkehr gilt es mehrere Vorteile zu verbinden. Radfahren spart Zeit, Geld, dient der Gesundheit und der Verbesserung der Luftqualität in der Stadt. Der Öffentliche Personen Nahverkehr (ÖPNV), auch in Verbindung mit dem Fahrrad, kann Zeit und Geld einsparen.

Das kann helfen, die Parkraumsituation und die Luftqualität in der Stadt zu verbessern.



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