BUND Kreisgruppe Krefeld

Baum AG gegründet

Wie geht es unseren Bäumen in Krefeld? Terminplan 2021

  1. Straßen von Krefeld West bis Mitte am 05.06.2021
  2. Schönwasser- und Crönpark am 03.07.2021
  3. Alexanderplatz am 28.08.2021
  4. Hüls am 16.10.2021
  5. Friedrichsplatz am 11.12.2021

Schutz und Pflege - Teil 2

Rundgang Schönwasser- und Crönpark

Am 03.07.2021 trafen sich die Baumgruppe des BUND Krefeld, Herr Kraft Bürgeraktion Baumschutz Krefeld e.V., ein Mitglied des Umweltausschusses der Stadt Krefeld und ein Mitglied der Bezirksvertretung Oppum-Linn am Tor des Botanischen Gartens im Schönwasserpark (Bild 1).

Unser Rundgang begann an einer ca. 130 Jahre alten Stieleiche, die im Kronenbereich schon einiges an Totholz aufwies und am Stammfuß Pilzfruchtkörperreste zeigte. Man sah auch, dass dieser Baum in regelmäßigen Abständen kontrolliert und gepflegt wird. Dass an einer Eiche wie dieser schon nach ca. 130 Jahren Alterserscheinungen auftreten können, auch wenn diese Baumart bis 1 000 Jahre alt werden kann, liegt am Stress der letzten Jahre, Luftverschmutzung u.s.w. Weiter gingen wir zu einer großen Rotbuche (Bild 2), die einen großen Druckzwiesel aufzeigt, der aber mit einer Halte- und Bruchsicherung geschützt ist, welcher aber auch regelmäßig überprüft und nach 8 Jahren ausgetauscht werden muss, da sie sonst im Ernstfall versagen könnte. Etwas weiter steht noch eine große Buche (Bild 3) auch ca. 130-150 Jahre alt, wo vor ca. 2 Jahren bei einem Unwetter ein großer Starkast ausgebrochen ist. Man hat diesen Starkast nicht bis zum Stamm zurückgenommen, was aus Baumsicht und baumpflegerischer Maßnahme sehr sinnvoll war, da der Baum diese große Wunde nicht mehr verschließen könnte und so Pilze und andere Schädlinge in die Wunde eindringen könnten. Dadurch, dass man diesen Starkast 3 -4 Meter stehen gelassen hat, kann man diesen, wenn er große Fäule aufweist, immer wieder über viele Jahre Stück für Stück einkürzen und so den Baum noch über Jahre bis Jahrzehnte erhalten.

Was allerdings an diesem Baum auffiel, waren 2 Astabbrüche, die nicht nachgeschnitten wurden. Dadurch kann der Baum diese Wunden nicht oder nur sehr schlecht verschließen, was auf Dauer zu Fäule und Verlust von diesem Ast führen wird, auch wenn es noch einige Zeit dauern wird.

Was auch auffiel, waren die Baumstumpen und Ausfräsungen von Baumfällungen in den letzten 2-3 Jahren, welche nicht nach gepflanzt worden sind.

Nun gingen wir zu den Dachplatanen am Haus Schönwasser. Sehr gut gefiel uns, dass die Dachplatanen jedes Jahr im Frühjahr geschnitten werden und so auch auf lange Zeit erhalten werden können, auch wenn viele Platanen schon große Fäule aufweisen. Dadurch werden immer wieder Platanen dort gefällt. Es wäre gut, wenn man diese dann auch zeitnah nachpflanzen würde, um somit den Charakter dieser Anlage zu erhalten.

Weiter auf unserem Weg gingen wir am Botanischen Garten vorbei durch den Bereich mit den vielen verschiedenen Nadelbäumen, einer Atlaszeder (Bild 4), die eine große Ausbruchstelle aufweist, einer Kiefer mit Schattendruck, Douglasien und Chinesische Mammutbäume, die in letzter Zeit doch des Öfteren Ausbrüche von Starkästen und Kronenspitzen hatten. 

Auf der anderen Seite an der Johansenaue steht noch ein Küstenmammutbaum (Bild 5), welcher sehr wahrscheinlich durch den Pilz Botryosphaeria dothidea zum Absterben gebracht wird.
Ursachen: Starke Hitze und wenig Wasser machen den Mammutbaum anfällig für Schädlinge. Unzureichende Bewässerung oder die falsche Standortwahl sind häufige Pflegefehler. Bei Staunässe kommt es hingegen zu Wurzelfäule.

Etwas weiter daneben stehen eine Reihe von Blutbuchen (Bild 6), dort kann man schon an den lichten Kronen sehen, dass es den Bäumen nicht gut geht, denn bei einer gesunden Buche darf man nicht durch die Blätterkrone sehen können. Das sind die Auswirkungen der letzten Hitze- und Trockensommer.

Etwas weiter auf der Seite am Giesenweg steht eine Linde, die einen extremen Schrägstand aufweist. Viele Menschen meinen, schräg stehende Bäumen wären immer unsicher, dem ist nicht so. Diese Linde hat auf ihren Schrägstand reagiert mit einem ovalen Wuchs des Stammes und einem Geradeziehen der Baumspitze, dadurch gleicht der Baum diesen Schrägstand aus und ist so standsicher.

An dem Querweg zwischen Giesenweg und Johansenaue stehen alte sehr große Kastanien (Bild 7), eine davon zeigt an, dass sie Probleme hat. Sie hat gegenüber den anderen Kastanien bedeutet weniger Laub, und es sterben im oberen Kronenbereich schon Teile der Krone ab. Es wird sich sehr wahrscheinlich dabei um das Bakterium  Pseudomonas syringae pv. Aesculi handeln. Das befällt die Rinde von Rosskastanien (Kastaniensterben). Die Rindennekrosen wiederum wirken als Eintrittspforte für Schadpilze. Wenn sie Fruchtkörper ausbilden, sind häufig bereits große Teile der Krone akut bruchgefährdet. Bisher wird die rot blühende Rosskastanie (Aesculus x carnea) am stärksten geschädigt. Die weiß blühende Rosskastanie (Aesculus hippocastanum) ist etwas widerstandsfähiger.
Man kann davon ausgehen, dass sich der Zustand dieser, aber auch der anderen Kastanien in der nächsten Zeit wohl verschlechtern wird.

Nun haben wir die Buddestraße überschritten und sind in das nächste Teilstück der Parkanlagen gelangt. Dort steht direkt am Weg in sehr kurzer Distanz ein abgestorbener Bergahorn. Wo man fragen muss, wo ist die Verkehrssicherungspflicht des KBK als Ausführendem der Kontrolle und Beseitigung von Unfallgefahren. Dieser Bergahorn (Bild 8) ist aufgrund eines Russrindenpilzes abgestorben, dessen Sporen auch für den Menschen sehr gefährlich sind. Wenn man sie beim Vorbeigehen einatmet, kann man Lungenschäden erleiden. Wie kann es sein, dass man so einen Baum erst vor ca. 1,5 Jahren gekappt hat, was auch nichts mit Pflege, sondern mir Vandalismus zu tun hat. Da hätte man schon erkennen können, dass der Baum nicht mehr zu retten war. Aber einige Meter weiter wurde ein Ahorn ohne ersichtlichen Grund Anfang dieses Jahres gefällt (Bild 9).

Wenn man dazu noch in die Baumkronen hinter dem Graben blickt, kann man dort einen weiteren Ahorn erkennen, der ebenfalls aufgrund eines Russrindenpilzes abgestorben ist. Man sieht auch weitere sehr stark abgängige Bäume.

Wenn man nun hinüber auf die andere Seite sieht, kann man eine Kastanie (Bild 10) erkennen, welche schon große Rindenablösungen und absterbende Kronenteile anzeigt. Diese Kastanie zeigt schon gut 2-3 Jahre diese Symptome. Daher ist über kurz oder lang mit dem Ausbrechen großer Kronenteile der Kastanie zu rechnen. Da dort oft Kinder im Sommer spielen, stellt sich die Frage der Verkehrssicherheit. Was man auch sehen kann, ist ein abgeknickter Ast, welcher wohl noch grün ist, aber eine Gefahr darstellen dürfte.

Im weiteren Verlauf kamen wir an den Übergang zwischen der Maybachstraße.
Dort stehen und standen mal eine ganze Reihe von großen Buchen und Ahornbäumen. Das ist an den vielen Baumstümpfen zu erkennen. Dort kann man eine Buche (Bild 11) sehen, die im letzten Jahr nicht fachgerecht beschnitten wurde. Diese Buche war freigesetzt worden, da in direkter Nachbarschaft andere Buchen abgestorben und dann gefällt worden sind. Nun hat diese Buche Sonnenbrand bekommen und wird wohl in kurzer Zeit auch absterben. Hätte man diese Buche fachlich gepflegt und einen weißen Schutzanstrich gegen die Sonne gegeben, hätte man sie vielleicht retten können. Wenn man sich in dieser Ecke nun noch die anderen Bäume ansieht, kann man sehen, dass sich dieser Parkabschnitt in kurzer Zeit wohl vollkommen verändern wird, da dort vermutlich nicht mehr allzu viele Bäume stehen bleiben werden und die Stadt (KBK) in den letzten Jahren auch so gut wie keine Bäume nachgepflanzt hat. Die Differenz von inzwischen gefällten Bäumen im Schönwasserpark bis zum Crönpark zu den neu gepflanzten Bäumen ist gravierend groß, so dass dieser Park sein Gesicht in naher Zukunft wohl komplett verändern wird. So werden die Menschen diesen Park als Oase der Ruhe und Entspannung in der Natur im Schatten der großen alten Bäume nicht mehr genießen können.

Nun kamen wir in den Crönpark, wo im letzten Jahr die neue Radpromenade gebaut worden ist. Dieses Projekt ist zwar verkehrstechnisch gesehen zu begrüßen, nur hat man dort bei der Planung und der Bauleitung sowie von der Unteren Naturschutzbehörde jegliche Regelwerke zum Schutz der Bäume missachtet, wie schon im letzten Jahr in der Westdeutschen Zeitung in der Ausgabe vom 30.03.2020 berichtet worden war. Die Bürgeraktion Baumschutz hatte damals schon darauf hingewiesen, dass es dort zu massiven Zerstörungen an den Bäumen gekommen war, was die Untere Naturschutzbehörde zurückgewiesen hatte. Nun kann man sehen, dass dort schon große Buchen abgestorben sind, was nicht auf die trockenen Sommer zurückzuführen ist, sondern auf die massiven Zerstörungen von großen Wurzelbereichen der Bäume zur neuen Radpromenade. Es wurden keine Abstände eingehalten, so wie sie in bekannten Regelwerken vorgeschrieben werden.

Weiter sterben an der Promenade Hainbuchen, Ahornbäume und noch weitere Bäume ab oder weisen schon lichtere Kronen auf (Bilder 12 - 15). Das wird sich voraussichtlich in der nächsten Zeit weiter verschlechtern. Im letzten Jahr nach unserem Bericht hat dann doch noch eine Baumpflegefirma versucht, zu retten was zu retten war. Allerdings wie man sieht ohne Erfolg. Nach zirka 2 Stunden waren wir am Ende unseres Rundganges angelangt.

Unser Fazit: Es gibt Licht und Schatten, positive Punkte wie die Pflege der Dachplatanen, wie auch von alten Bäumen, die Nachpflanzung von einigen wenigen Bäumen. Aber im Großen und Ganzen sehen wir den Zustand dieser Parkanlagen in Gefahr. Bei der Stadt und dem KBK ist kaum zu erkennen, dass man sich für den Erhalt der Parkanlagen einsetzt und dass es dazu langfristige Planungen gibt.

Wir hoffen sehr, dass hier schnellstmöglich ein Umdenken stattfindet, damit die nicht nur für das Klima wertvollen Parkanlagen noch lange erhalten bleiben.

Uwe Wolniewiez
AG Baum BUND Kreisgruppe Krefeld

Dachplatanen am Haus Schönwasser

Bild 1 - Start der Begehung am Tor des Botanischen Gartens im Schönwasserpark

Bild 2 - Buche mit Zwissel und Seilsicherung

Bild 3 - Buche mit Starkast-Abbruch

Bild 4 - Zeder mit Ausbruchstelle

Bild 5 - Absterbender Mammutbaum

Bild 6 - Buchengruppe, wo man durch die Kronen blicken kann

Bild 7 - Lichte und absterbende Krone einer alten Rosskastanie

Bild 8 - Gefährlicher Russrinden-Ahornbaum am Weg

Bild 9 - vor der Bank gefährlicher Russrindenbaum und im hinteren Bereich ein Baumstumpf

Bild 10 - absterbende Rosskastanie

Bild 11 - freigestellte Buche, absterbend

Bild 12 - absterbende Buche, Baumschutz scheint nicht gewollt zu sein

Bild 13 - absterbende Birke, nicht eingehaltener Baumschutz auf der Radpromenade

Bild 14 - Blick entlang der Radpromenade mit absterbenden Bäumen


 

Schutz und Pflege - Teil 1

Rundgang auf Straßen von Krefeld West bis Mitte

die Reihenfolge der Fotos entsprechen dem Ablauf des Rundgangs

Am 05.06.2021 trafen sich um 14:00 Uhr 6 Mitglieder des BUND Krefeld zu einem Rundgang durch einige Straßen von West bis Mitte, um sich die Situation des Baumbestandes vor Ort einmal anzusehen.

Als fachliche Teilnehmer waren Heino Thies und Uwe Wolniewiez mit dabei. Begonnen haben wir am Hammerschmidtplatz. Dort haben wir die Kugelahorne in Augenschein genommen. Wir stellten fest, dass sie die letzten Jahre der Dürre doch ganz gut überstanden hatten, allerdings sahen wir, dass an einigen Bäumen doch einiges nicht so in Ordnung war, es gab Schäden an den Stammfüßen, verursacht von Großflächenmähern wie auch an einem halb abgestorbenen Kugelspitzahorn, der einen nicht fachgerechten Rückschnitt erhalten hat, die ZTV (Zusätzlich Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für Baumpflege) ist wohl nicht bekannt.

Weiter ging es dann über den Hagerweg. Dort stehen ca. 80 bis 100 Jahre alte amerikanische Eichen (schätzen wir), welche auch in den letzten Jahren bei der Dürre gelitten haben, sie zeigen einiges Totholz auf. Was aber doch positiv war: Es gab Nachpflanzungen auf dieser Straße, leider war jedoch der Pflegezustand der Jungbäume keineswegs in Ordnung. Einer der Jungbäume wies keinen Lichtraum weder zur Straße 4,5 m noch zum Fußweg 2,5 m auf, welchen man doch eigentlich im Abstand von 2 - 3 Jahren immer wieder auf das erforderliche Maß hätte erreichen können, denn je größer der Abstand der Maßnahmen, desto größer die Wunden, welche der Baum dann erleiden muss.

Ein anderer Jungbaum, der nachgepflanzt wurde, hat großen Schattendruck, so dass er nun leider schon schräg wachsen muss. Das wurde vom KBK (Kommunalbetrieb Krefeld) offenbar nicht bedacht.

Weiter ging es in die längste und größte Ginkgo Allee Krefelds, die Prinz-Ferdinand-Straße.

Leider mussten wir dort feststellen, dass selbst die Ginkgos dort die letzten Dürre-Sommer nicht vertragen haben, sie zeigten sehr viel Totholz im Fein- bis zum Grobastbereich auf, und wir haben die Befürchtung, dass dort in der nächsten Zeit doch einige Bäume absterben und gefällt werden müssen. Womöglich werden dann keine nachgepflanzt, wie dies im gesamten Stadtgebiet an den vielen Baumstümpfen in Krefeld zu sehen ist. Wenn man jedoch die sehr kleinen Baumscheiben sieht und die mit einer Teerschicht versiegelten Flächen zwischen den Bäumen, wäre den meisten Bäumen vielleicht doch noch zu helfen, wenn man eine Entsiegelung vornehmen würde.

Was uns auch noch auffiel, waren die großen Sträucher (Kirschlorbeer), welche den Bäumen dort noch zusätzlich das Wasser streitig machen. Wir fragen uns, warum diese Großsträucher nicht vom KBK entfernt werden, damit die Bäume dort den ihnen zustehenden Raum auch zur Verfügung haben.

Weiter ging es dann in die Lindenstraße. Dort sahen wir einen erschreckenden Pflegezustand der Bäume. Die Linden hatten wohl noch nie einen Fachmann gesehen. Sie hatten kein Lichtraumprofil weder auf der Straße 4,5 m noch auf dem Bürgersteig 2,5 m. Die Linden hatten in großen Teilen die Fassaden der Häuser schon vor längerer Zeit erreicht und rieben bei Wind über die Fassaden. An einigen Bäumen Ecke Dreikönigenstraße wurde an einer Linde dilettantisch eine Teileinkürzung von Ästen über der Straße vorgenommen. Auch an dieser Ecke stehen 3 Weißdornbäume, die ein Martyrium durchgemacht haben müssen.

Schließlich kamen wir am Westwall an und sahen uns die Linden dort auf den Parkflächen an. Die meisten Linden zeigen jetzt schon eine Vergreisung an, obwohl sie dort gerade mal ungefähr 30 Jahre stehen. Die meisten Linden haben auch Totholzbildung im Fein- bis Grobastbereich wie auch absterbende Kronen. Dies ist wohl durch die kleinen Baumscheiben, der Hitze im Sommer und auf Wassermangel zurückzuführen. Dass diese Flächen dort großflächig versiegelt sind und als Parkraum dienen, ist in Anbetracht des Klimawandels nicht mehr zeitgemäß.

Unser letzter Baum, den wir begutachtet hatten, war die Platane vor dem Kaiser-Wilhelm-Museum. Sie zeigt die gleichen Anzeichen wie viele Bäume in unserer Stadt. Das Blattvolumen hat die Platane reduziert, um weniger Wasser zu brauchen. Sie hat im Feinholzbereich sehr viel Totholzbildung.

Uns stellt sich die Frage, wie möchte unsere Stadt und der KBK mit unseren Bäumen weiter umgehen? Die Pflege ist - falls überhaupt vorhanden - in großen Teilen eine Katastrophe. Die unzähligen Baumstümpfe und leeren Baumscheiben zeigen, dass wenn es so weitergeht, wir eine Stadt ohne Bäume haben werden. Mit dem Klimawandel kommen heißere und trockenere Sommer auf uns zu.

Umso wichtiger ist es, nicht nur für insgesamt mehr Grün in der Stadt zu sorgen, sondern darüber hinaus auch die Bäume nachzupflanzen, die gefällt wurden, das geschieht offenbar nicht in dem Maße, wie es die Pflicht der Stadt wäre.

Uwe Wolniewiez
LWK zertifizierter Baumkontrolleur
AG Baum BUND Kreisgruppe Krefeld

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16.10.2021

Unser nächster Baumcheck führt uns nach Hüls

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Ein weiterer Baumcheck führt uns zum Friedrichsplatz